85% Matching-Genauigkeit durch mehrdimensionale Analyse
Traditionelles Recruiting matcht nach Keywords. TalentSure bewertet Kandidaten gleichzeitig über mehrere Dimensionen hinweg, um echte Passung zu finden.
Skills-Intelligenz
KI analysiert technische Fähigkeiten, Soft Skills und Domänenkompetenz mit 95% Genauigkeit
Cultural-Fit-Analyse
Matchen Sie Kandidaten basierend auf Arbeitsstil, Werten und Team-Kompatibilität
Sprachkenntnisse
Bewerten Sie Sprachkenntnisse von A1 bis C2 über mehrere Sprachen hinweg
Erfahrungs-Gewichtung
Intelligente Bewertung basierend auf Jahren der Erfahrung, Branchen und Rollenseniorität
Was wir bewerten
Technische Fähigkeiten
- Programmiersprachen
- Tools & Frameworks
- Zertifizierungen
- Domänenkompetenz
Erfahrung
- Jahre in Rolle
- Branchenhintergrund
- Projektkomplexität
- Führungserfahrung
Kulturelle & Soft Skills
- Arbeitsstil-Präferenzen
- Team-Zusammenarbeit
- Kommunikationsstil
- Anpassungsfähigkeit
Sprache & Standort
- Sprachkenntnisse (A1-C2)
- Regionale Verfügbarkeit
- Umzugsbereitschaft
- Zeitzonen-Kompatibilität
Bewährte Ergebnisse
Warum Matching für internationale Fachkräfte mehr als ein Keyword-Abgleich ist
Bei inländischen Bewerbungen reicht oft ein Abgleich von Stellentitel und Lebenslauf. Bei internationalen Kandidaten trägt derselbe Beruf in jedem Land einen anderen Namen, Abschlüsse folgen anderen Systemen und die Sprachkompetenz ist eine eigene Dimension, die über Einsatzfähigkeit entscheidet.
Mehrdimensionales Matching bewertet deshalb parallel: den deutschen Referenzberuf, die tatsächliche Berufserfahrung und Spezialisierung, das nachgewiesene Sprachniveau, die Verfügbarkeit und den Stand von Anerkennung und Dokumenten. Erst die Kombination ergibt eine belastbare Shortlist.
Das Ergebnis für Arbeitgeber: weniger Interviews mit unpassenden Kandidaten, kürzere Auswahlzyklen und eine nachvollziehbare Begründung, warum ein Profil vorgeschlagen wurde.
Häufige Fragen zum mehrdimensionalen Matching
Welche Kriterien fließen in das Matching ein?
Referenzberuf und Fachrichtung, Berufserfahrung in Jahren und Tätigkeiten, Sprachniveau nach GER (A1–C2), Zertifikate und Anerkennungsstatus, Verfügbarkeit sowie Präferenzen zu Standort und Einsatzbereich.
Wie geht das Matching mit unterschiedlichen Berufsbezeichnungen um?
Kandidatenprofile werden deutschen Referenzberufen zugeordnet. So wird etwa ein „Registered Nurse" aus Indien mit der deutschen Pflegefachkraft abgeglichen, nicht mit dem wörtlichen Titel.
Kann ich die Gewichtung der Kriterien anpassen?
Ja. Arbeitgeber legen pro Stelle fest, welche Kriterien zwingend sind (z. B. B2-Deutsch, bestimmte Berufserfahrung) und welche optional gewichtet werden.
Ersetzt das Matching das Interview?
Nein. Das Matching priorisiert und begründet, welche Profile am besten passen. Die Entscheidung treffen Recruiter und Fachabteilung im Interview – das über die Plattform koordiniert wird.